Dorothea Bido

Dorothea Bido beabsichtigt mit ihrer Kunst Impulse zu geben, einerseits für die Farben selbst, andererseits für den Betrachter, der angeregt wird den Farbimpulsen nachzugeben. Was den Farben Volumen gibt, ist das Schichten der Farbfelder, die ohne das Schwarz einer Kontur auskommen, manchmal ein Weiß nutzen, um aufzuhellen, um dieses Aufleuchten und Absinken zu erzeugen. Sie studierte an der Städelschule in Frankfurt am Main Radierung, Lithographie, freie Malerei und Grafik. Seit 1979 stellt sie aus und ist seit 1996 Mitglied bei XYLON Deutschland.

Ausgewählte Pressestimmen  

„… Dorothea Bidos Farben sind die Farben der Natur, das Grün der Vegetation, das Gelb des Lichts, das Blau des Wassers und des Himmels. Mit diesen Farben und Zwischentönen und den Formen agiert sie, läßt die Wirkung der Farben, etwa das Tiefe gebende Blau, zu, setzt es aber auch gegen andere und erreicht beispielsweise, dass das Blau hervorzutreten scheint, statt zurückzuweichen…“

Gert Heiland anläßlich der Ausstellung in der Galerie im Kreishaus Wetzlar, Februar 2002  

„… in Dorothea Bidos Abstraktion scheinen die Gegenstände überall greifbar, wenngleich nicht wirklich vorhanden. Aber, sind wirklich nur Gegenstände anschaulich?…“

Kunstwissenschaftler Jörg-Heiko Bruns, Erfurt, anlässlich Dorothea Bidos Ausstellung ‚Farbklänge‘ in der Kleinen Galerie Ilmenau, August 2003

„… Dorothea Bido bietet dem Betrachter eine abstrakte Bilderwelt, die einen Zauber in ihm entfalten kann…“

Maria Herlo, Schwetzinger Zeitung 3. April 2012, anlässlich Dorothea Bidos Ausstellung ‚Malerei und Graphik‘ im XYLON-Museum Schwetzingen

„ … Jeder Betrachter ist aufgerufen, für sich den Impulsen der Farben nachzugeben und in den Bildern seine eigene Geschichte zu finden, die Erinnerung an einen Sommerabend, einen traumhaften Sonntag im Freien, an die Kühle einer Waldquelle …“

Markus Fritsch, Wetzlarer Neue Zeitung anlässlich der Ausstellung ‚Farbimpulse‘ April/Mai 2017 im Kunstverein Wetzlar, Hauser Gasse 17”