
Georg Weise wurde vor allem durch seine figurativen Motive bekannt, die meist in seinen Kindheits- und Jugenderinnerungen verankert sind. In seinen Werken vermittelt er dem Betrachter eine Welt zwischen Einsamkeit und Verlust, Sehnsucht und Romantik.
Seine Übersensibilität hat er zum Vorteil verkehrt, aus der vermeintlichen Schwäche macht er eine Stärke.
Der Titel dieser Ausstellung „Beifang” ist auch in diesem Zusammenhang zu verstehen.
Georgs Überfluss an Gefühlen schafft als ‚Beifang’ große Kunst, ein einzigartiges Werk von Bildern, Zeichnungen und Skulpturen, weltweit bisher mehr als 80-mal ausgestellt.